Chronik unserer Unternehmung "Eine Familiensaga"

Die Entwicklung der Baumesstechnik.

Seit mehr als 50 Jahren steht die Baumesstechnik in einem intensiven Dialog mit all dem, was sich unter der Erde bewegt. Auf allen Kontinenten dienen ihre technischen Instrumentierungen der Standsicherheitsüberwachung von Staudämmen, Tunnels, Brücken, Bergwerken oder Fundamenten. Die Familie Franz Glötzl zählt bis heute zu den weltweit führenden Experten in der Baumesstechnik. Über drei Generationen lässt sich die Firmenentwicklung in drei Epochen einteilen: Das Pionierzeitalter, das Zeitalter der Erfindungen und das der Expansion. Die Geschichte der GGB ist untrennbar mit der Familiengeschichte Franz Glötzl verbunden und hat ihren Anfang 1992 im Übergang zur Expansion und nach der Wende notwendige Entscheidung zur flächendeckenden Marktbearbeitung.

1956 bis 1960 Das Pionierzeitalter

Franz Xaver Glötzl war ein Mann der Tat. Der Firmengründer stieß während seiner Tätigkeit an der Universität Karlsruhe im Fachbereich Bauingenieurwesen auf Fragen, für die ihm theoretische Antworten nicht genügten. Er suchte nach praktischen Lösungen. Mit der Erfindung des ersten flachen hydraulischen Druckkissens legte er nicht nur den Grundstein der Firma GLÖTZL, er leistete auch echte Pionierarbeit für die Baumesstechnik.

Der Flächendruckmesser kann an jeder beliebigen Stelle im Beton Spannungen messen. Gleichzeitig bestimmt er auch andere physikalische Größen in Bauwerken. Durch die so gewonnen Erkenntnisse wurde die Theorie in der Praxis bestätigt: Die Statik des Bauwerks fand endlich einen sicheren Nachweis.Die Erfindung hatte revolutionäre Auswirkungen auf den konventionellen Tunnelbau. Hier wurde zuerst eine Eisengitterarmierung an der rohen Tunnelwand befestigt und dann eine Spritzbetonschale aufgebracht. Oft wusste man gar nicht, wie sich die Spannungsverhältnisse in den Schalen gestalteten. Mit der Erfindung des Flächendruckmessers war das nun möglich.

Vor dem Einbau des Betons wurden die Messgeräte von GLÖTZL in verschiedenen Horizonten angebracht. Sie erfassten gleichzeitig die Drucklast auf den Tunnel und die Spannung im Beton. Erstmalig konnte die Dimension einer Tunnelschale im Vorfeld bestimmt und mit Korrekturmaßnahmen, wie z.B. Materialeinsparungen, reagiert werden. Dieser Erkenntnisgewinn brachte den modernen Tunnelbau mit auf den Weg: Die Möglichkeit der exakten Dimensionierung der Tunnelschalen, sogenannte Tübinge, führte zur Vorfertigung im Werk. Heute werden die Tübinge fließbandartig im Anschluss an die maschinellen Tunnelbohrungen eingesetzt.  Franz Xaver Glötzl revolutionierte mit seiner Erfindung nicht nur den Tunnelbau, er lieferte richtungweisende Erkenntnisse für die heute angewandte Bauphysik und statische Grundlagen für das moderne Bauingenieurwesen.

1961 bis 1980 Das Zeitalter der Erfindungen

Natürlich blieb Franz Glötzl und seine Erfindung nicht unbemerkt. Schon bald brachten Nachahmer kopierte Versionen auf den Markt. Die Antwort bestand in einer Flut von neuen Produkten und Produktweiterentwicklungen. Innerhalb weniger Jahre entstanden in Rheinstetten bei Karlsruhe Ankerkraftmessgeber, Porenwasserdruckaufnehmer, Neigungsmesser, Extensometer, Spannungsgeber, Bohrlochgeber – eine Produkt-Portfolio, das für die Baumesstechnik bis heute Maßstäbe setzt. Die dynamische Erweiterung der Produktpalette öffnete die Tür zu neuen Projekten. Große Planungsvorhaben im Bereich Verkehr, wie der Bau der Metro in Paris 1974 oder der ICE-Trasse München-Kassel 1978, wurden mittels Instrumentierungen eigener und unabhängiger Systeme realisiert. Ein weiteres Highlight war die maßgebliche Teilnahme an den Standsicherheitsprüfungen und -planungen für die Gebäudefundamente des Frankfurter Messeturms.

1981 bis 1990 Die Expansion der 90er Jahre

Die Beteiligung am Bau des atomaren Endlagers Gorleben 1992 stellte einen Wendepunkt in der Firmenentwicklung und den Einstieg in Großkonzepte dar. Franz Glötzl Realisierte zusammen mit der DBE in Peine Maßgeschneidierte und dem Ergebnis entsprechende Messysteme zu Instrumentierung von Salzbergwerken die als atomare Endlager in Frage kommen konnten. Unter anderem waren das Endlagerstätten wie Morsleben und Asse, das neu erkundete Gorleben und fortführende Bemühungen Konrad als Endlager tauglich zu instrumentieren.

Neue Fragen stellten sich: „Wie reagiert das Gebirge unter dem Einfluss Bergmännischer Tätigkeiten und Jahre nach deren Beendigung?“ Die ganze Palette der geotechnischen Untersuchungen kam zum Einsatz. Die offiziellen Standards für derartige Bauwerke forderten eine strikte Beweissicherung. Im Zuge dessen war minutiöse Planung, komplexe Koordination von Messabläufen und langfristige Dokumentation unerlässlich.

1992 Zeitalter der Expansion

​In diesem Jahr, trat die GGB auf die Bühne der Baumesstechnik und führte den Begriff "Baumeßtechnik" als zweites deutsches Unternehmen in ihrer Bezeichnung. Sie wurde mit einem an Glötzl angelehntes Firmenlogo zusammen mit Franz Glötzl und Vater und Sohn Jackob gegründet.

Die GGB war aber eine eindeutige "Osterweiterung" nach der Wiedervereinigung 1989, der deutschen Wende und wurde nur von Mitarbeitern aus der Region geführt und besetzt. Der Standort wurde auch nicht ohne Grund mitten im Übertage-Bergbaugebiet südlich von Leipzig gewählt. Unabhängigkeit in Form einer eigenständigen Unternehmung ja, aber mit deutlichen Bezug zur damaligen "Schwester" als Vertriebs- und Ingenieursunternehmen.
Während Ostdeutschland sich durch und mit der Treuhand im Ausverkauf befand, wurde Franz Glötzl damals nahegelegt in den Aufbau Ost zu investieren und einen Neuanfang zu wagen. Sachsen bot fähige und gut ausgebildete Ingenieure die ihrerseits auch gute Kontakte hatten, die entscheidendes Kriterium für Etablierung im Osten ist. Heute wissen wir, das gerade diese Kontakte das wesentliche Kriterium war, um mitten von Millionen neuen Bundesbürgern Fuß fassen zu können. Nur so konnten wir uns aktiv am infrastrukturellen Aufbau mit unserer Messtechnik beteiligen.

Nahezu unspektakulär und so ganz nebenbei wurde in diesem Jahr das 1992 das Kunststoff-Stangen-Extensometer mit der Nummer  P 3211822 patentiert. Heute das meistverkaufte geotechnische Messgerät überhaupt.

1993 die zweite Generationenwende

in diesem Jahr trat Jürgen Glötzl in das Unternehmen Glötzl, als Assistent des Geschäftsführung und die Benennung als "Qualitätsmanagementbeauftragten gleichermaßen auch für die GGB im Unternehmensverbund".
Erstes Projekt der Generationenwende aus dieser Zeit war die geotechnischen Instrumentierung von Schacht 1 und 2 in Gorleben und Entwicklung der Schachtringistrumentierung und Einsatz der ersten Druckschlauchwaage die als hydrostatisches Setzungsmesssystem zusammen mit der GGB weiterentwickelt wurde.

Fast gleichzeitig hat Frau Dipl.-Ing. Maria-Barbara Schaller die Bühne der Geomesstechnik betreten und wurde in der GGB als selbständige Projektingenieurin eingestellt. Neben ihrem Ehegatten "verheiratete" sie sich inoffiziell mit der Neigungsmessonde NMG (oder auch IK Sonde genannt) um Ihre Stellung als "Frau" Inklinometer zu einer umfassenden Kapazität für Neigungsmessungen aller Art zu entwickeln. Bis heute bleibt Ihr Engagement und Fachwissen zu einem schwierigen Thema, auch in allen Problemstellungen die sich ergeben können, in der GGB unerreicht.

Seit dieser Zeit hat auch die Glasfasermesstechnik Einzug genommen und wurde unter der inhaltlichen Leitung von Jürgen Glötzl seither in verschiedenen Forschungsarbeiten mit Partnern weiterentwickelt und für den Einsatz unter rauen Baustellenbedingungen zur Anwendung gebracht. Das erste große Forschungsprojet wurde mit der neu gegründeten Niederlassung Glötzl Europe Sensors verwirklicht und untersuchte das Microbending Prinzip (Der Verlust von Lichtleistung durch Deformation des Glasfasermediums).

Kurze Zeit später entschloss man sich dem "Braggitter" zuzuwenden und kooperierte damals mit der erfahrenen Firma AOS in Dresden, die hierzu schon einschlägige Erfahrungen mitgebracht hat und das Braggitter in entsprechender Qualität produzierte. Das hieraus entstandene Patent hatte die Bezeichnung "Druckkissen für drucksensible Glasfaser  P 93 114 111.3​"

1996

Im Rahmen der Zertifizierung hatten wir die nicht einfache, aber ehrenvolle Aufgabe den Betrieb und die Firmengruppe zum ISO 9001 Zertifikat zu führen, was auch getan wurde. In diesem Jahr wurden uns das im Handbuch definierte und eingeführte Qualitätsmanagement bestätigt. Natürlich geschah das nicht ohne interne Reibungspunkte und maßgeblichen Veränderungen, die den damaligen Handwerksbetrieb organisatorisch zu einer industriell orientierten Manufaktur wandeln sollte. Dier Unternehmensgruppe fand ihre ersten inhaltlichen Anpassungen von einem Handwerksunternehmen weg, zu einen industriellen Standard.

1997

Die GBW in Kleinopitz bei Dresden kam durch eine Übernahme der MESOTEC in die Firmengruppe hinzu, die sich auf ihrem Spezialgebiet dem Wasserbau angenommen hat. Dipl.-Ing. Peter Schneider trat als etablierter Fachmann mit der GBW in die Firmengruppe ein und bereicherte die Unternehmung seither mit hohem Fachwissen in der Schwingsaitentechnik und Design von Zuverlässigen Erfassungstechnologien wie die MDL und MFM, Anzeigegeräten VMG, SMC, Lotdrahtmessystemen und vieles mehr. In diesem Jahr, wurde auch das Patent "Faseroptischer Wegaufnehmer" EP 0 867 688 Prinzip Braggitter, eingetragen.

2006 der zweite Generationswechsel

Jürgen Glötzl wird  Geschäftsführer der GGB. Das GGB Logo zur Präsens gemeinsam verbundener Stärke in der Firmengruppe wurde angepasst um die Zugehörigkeit und das Gemeinschaftsgefühl auch innerhalb der Gruppe zu fördern, vor allem auch weiter zu entwickeln und zu festigen. Ihr Ziel war es umfassendes Ingenieurswissen und beispiellose Montagearbeiten anzubieten und die erfassten Messwerte überschauend und wissenschaftlich zu analysieren und zu visualisieren. Hierzu wurde das etablierte Softwaresystem GKSPro® weiterentwickelt, das bis dato auch im Großprojekt Citytunnel Leipzig erfolgreiche im Einsatz war.

Erst mit vorsichtiger neuer Formgebung, letztendlich auch in farblicher Anpassung zeigte sich die GGB öffentlich unter neuer Geschäftsführung loyal zu seiner Schwester der GLÖTZL GmbH als Basis einer intensivierten Erfolgsstory und internationaler Akzeptanz.
Es hat fast drei lange Jahre und bis zum letztendlichen Ausscheiden der ehemaligen Geschäftsführer Herrn S. Pönitz und Herrn B. Brenner, im Disput zu den notwendigen Veränderungen und anschließender Berufung von Frau M.-B. Schaller als Prokuristin gedauert, bis die Anweisung konsequent umgesetzt wurde. Das Logo der GGB bekam sein heutiges blaues Aussehen.

2007

Die GGB meldete in dieser Zeit ihre analytische Auswerte und Dokumentationssoftware GKSPro® als eingetragene Marke an. Unter der neuen Präsentation und kooperativen Arbeitsweise hatte ich nun die Möglichkeit nachfolgende Entwicklungen und Veränderungen in die Unternehmensgruppe einzuführen, zu fördern und den Fortbestand einer großartigen Idee und Institution zu sichern und fortzuführen:

  • Einführung des digitalen Zeichnungswesens
  • Beginn der konzeptionellen Standardtisierung
  • Konsolidierung der Artenvielfalt einzelner Produktgruppen
  • Redesign der Produktunterlagen auf Datenblattebene
  • Die GGB definiert ihr Leistungsportfolio innerhalb der Geotechnik-Gruppe

2008

  • Entwicklung von Digitalisierungs-Techniken analoger Sensoren über Kettencontroller.
  • Entwicklung und Inbetriebnahme der Webserver Applikation. "GLA-Server"
  • BES Sonde in 2. überarbeiteten Version

2009

  • Einrichtung der Abteilung "Reklamation"
  • Entwicklung eines neuen Datenloggerkonzepts
  • Internetanbindung und neue Konzeption der Datenloggersysteme
  • Verkauf der Drucksonde des MZgF und Übertragung geotechnischer Dienstleistung auf die GGB
  • GKSPro® geht mit einer eigenen Webapplikation und Internetservern "online"

2010

  • Die ehemaligen Geschäftsführer B.B. und S.P. verlassen die GGB.
  • Frau Dipl.-Ing. M.-Barbara Schaller wird Prokuristin der GGB besetzte die neue Geschäftsleitung
  • Einführung des Abteilung Vertrieb in beiden Unternehmungen Glötzl / GGB
  • Einstellung unseres ersten Vertriebsleiters.
  • Digitale Weiterentwicklung des NMG Sonde als GLM Mobile Steuereinheit mit kabelloser Bluetooth Übertragung und Messwert-Plausibilitätsprüfung zur Fehlerminimierung.
  • GKSPro® öffnet seine Schnittstellen für Systeme anderer Hersteller und Datenbanken.

2011

  • Die ISO Dokumentation und corporate design wird überarbeitet, komplett vereinheitlicht und ist für alle Unternehmen bindent.
  • Entwicklung eines umfassenden Partnerschaftsmodells und Kompetenzkreis
  • Überarbeitung der Präzisionsschlauchwage in Version GHD 4
  • Entwicklung des GN 5 / GN10 Gebäudeinklinometers.
  • Gründung der Geotechnik-Akademie in Leipzig durch die GGB.

In enger Zusammenarbeit mit der MFPA und Bauhausuniversität Weimar entwickelt die GGB im Rahmen von zwei Forschungsprojekten zur Entwicklung eines Spektrum auflösenden Sensors zur Druck- und Neigugungsmessung mit der Glasfaser als siganlübertragenden Mediums.

2012

  • Einrichtung des GGB Backoffice zur Vertriebsunterstützung.
  • Entwicklung des Basis-Gebäudeinklinometer BGN
  • Entwicklung der schweren stationären Konvergenzmesseinrichtung SSDE
  • Die gemeinschaftliche Präsentation auf unseren Dienstwagen, Dokumenten und Visitenkarten erfolgte meist parallel und das Logo sowie die Marke entwickelten sich zusammen mit dem neuen Claim „Advanced Solution" zu einem Qualitätssiegel, das bis heute gemeinsam geführt wird und gegenseitig verpflichtend ist.

Es verbindet hochwertigste Technik von Glötzl mit einmalig qualifizierter Dienstleistung in einem umfassenden ergänzenden Portfolio der GGB. Unter der Leitung von Frau Schaller entwickelt sich die GGB mit immer größeren Erfolg zu einem unverzichtbaren Ingenieursdienstleister und begehrten Ansprechpartner in der Geotechnik.

2013

  • Die GGB übernimmt die Bergbaukompetenz in der Projektarbeit im Bergwerk Konrad im Unterauftrag.
  • Akquirierung von Südamerika und Positionierung in Kolumbien, Venezuela, Panama und Chile
  • Akquirierung von China in intensiver Projektarbeit in Peking und Shanghai
  • Erste Schritte und Kontaktaufnahme mit Russland und Zusammenarbeit mit der GWE und durch die GGB
  • Standartisierung der MCC Familie und dazugehörigen Multiplexer in drei Variationen.
  • Einstieg in das Großprojekt Belo Monte in Brasilien durch die Entwicklung eines modular erweiterbaren Handumschaltmultiplexer. Typ: MUD
  • Die GGB übernimmt das Leistungsportfolio im Bereich Bergbau und Endlagerungstechnik
  • Entwicklung des Faseroptischen Sensorpads SENSuTEX® mit Frau M.-B. Schaller, GGB.

2014

  • Reaktivierung des MZgF im Bereich Forschung und Entwicklung​
  • Entwicklung des neuen Laser-Konvergenzmessgerätes in Zusammenarbeit mit den chinesischen Kollegen
  • Weiterentwicklung des DL1 LT für den chinesischen und internationalen Markt.
  • Die GGB beteiligt sich maßgeblich an der Modifizierung und Entwicklung des "Shanghai-Extensometers"
  • Die GGB entwickelt ein neues Präzisions-Schlauchwaagensmesssystem auf Grundlage bewährter Technik
  • Die GGB präsentiert sich mit einem angepassten Claim und bezeichnend als: "complete solutions"

2015

  • Kooperation mit der Firma Messfunk in Köln und gemeinsame Entwicklung eines selbstorganisierenden Loggernetzwerkes mit Zentralem Gateway in das Internet.
  • Neue Onlineplattform von GKSPro® auf WIN 10 Standard.
  • Markenanmeldung von GeoWatch® als einheitliches Lieferprogramm Herstellerunabhängiger Qualitätsprodukte in einem System.
  • Mittelstand Sachsen wird in der Presse und regierungseitig mit der GGB als Aushängeschild für beispiellose Forschungs- und Entwicklungsarbeit besonders erwähnt.
  • GGB Entwickelt ein Tuningpacket zum Ausbau konventioneller Sondentechnik in eine eine dynamische Neigungsmessonde.
  • Die LGA, Landesgewerbeanstalt Bayern, gründet in Kooperation mit der GGB die Fachabteilung "BauwerkConsult".
  • GGB kooperiert mit namhaften Herstellern der Glasfasermesstechnik. Namentlich HBM, Omnisens und AP-Sensing und integriert die Techniken in das GKS Pro® Analytik System.
  • Die GGB setzt auf internationalen Kooperationen speziell in Südamerika und der Firma Geotechnos in San Diego in Chile.

2016 Zeitenwende der Unabhängigkeit

  • Die GGB trennt und distanziert sich inhaltlich von der Schwester Glötzl Baumesstechnik und arbeitet nun konsequent mit Herstellern des internationalen Marktes.
  • Kooperation mit der Firma Richter Deformationstechnik und gemeinsame Marktbearbeitung in der deutschen Endlagertechnologie.
  • Die GGB sucht und findet potentielle Investoren zur Expansion und gemeinsamen Marktbearbeitung.
  • Wir sind Gründungsmitglied der "Deutschen Gesellschaft für Bauwerksmonitoring."
  • Wir gewinnen den Deutschen Innovationspreis TOP 100 in der Kategorie Kleinunternehmen.
  • Technologietransfer mit Fernost. Produktionseröffnung neuer Technologien mit chinesischen und indischen Unternehmungen unter unseren Qualitätsvorgaben und in Zusammenarbeit. "Weil wir wissen was wir tun" und uns bewusst sind, was wir in der Zukunft tun müssen.
  • Neuer Definition für einen Qualitätsstandard: Made worldwide, proofed and certified by geotechnical engineering competence in Germany.​​
  • Die Firma Stump Spezialtiefbau setzt konsequent Glasfasermesstechnik in eigenen Projekte ein und beteiligt sich an Anwendungsentwicklungen in Zusammenarbeit mit der GGB.
  • GGB präsentiert der ungarischen Regierung ihr Projekt "Limes". Grenzzaunüberwachung mit Glasfasersensorik und dem österreichischen Alpine Verband das Lawinenüberwachungssystem Projekt "Alpine"
  • Die Entwicklung der dynamischen Neigungsmessonde wird fertiggestellt und an den Auftraggeber übergeben und Probegemessen.

2017

  • Peter Schneider, Niederlassungsleiter der Geschäftsstelle Dresden geht in den verdienten Ruhenstand, Dipl.-Ing. Jan Färber und Matthias Philipp treten die fachliche Nachfolge an.
  • Dr. Konrad Simon übernimmt die technische Leitung der Niederlassung Kleinopitz (Willsdruff), Matthias Philipp die kaufmänische Verantwortung.
  • Stump unter Dr. Arne Kindler publiziert die Erfolge moderner verteilter Glasfasermessungen zur Ankerkraft und Festigkeitsüberwachung sowie Erfolgreiche Messungen in der statischen und Dynamischen Pfahlprobebelastung.
  • GGB entwickelt den FBG Impulssensor in der Messkette und setzt ihn erfolgreich ein.
  • Die Entwicklung der dynamischen Neigungsmessonde ist fertiggestellt und übertrifft alle positiven Erwartungen. Ein Gebrauchsmusterschutz wird angemeldet und zur Publikation vorbereitet.
  • Die GGB richtet sich eine Produktionsstätte für FBG Sensortechnik ein.
  • Das Forschungsprojekt "Richtungsorientierte Deformations- Konvergenzmessung mit Glasfasermesssystemen" wird erfolgreich und vielversprechend abgeschlossen und deren Anwendung im Feldversuch als Industrietauglich bestätigt. Publizierung 2018 vorgesehen.

2018 ff

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